Kritiken
October 20, 2004
Ich lese gerne Plattenkritiken. Sie geben zumindest in der Regel einen Einblick in ein Album, allerdings kann es das selberhören nicht ersetzen.
Eine meiner liebsten Quellen ist laut.de. Geniale Auswahl an Platten, und eigentlich auch fast immer in meine Richtung. Das Spektrum ist halt breit gestreut.
Aber eine Kritik über das aktuelle Robbie Williams Best Of Album schlägt da echt durch. Das ist keine Kritik, sondern eine Messe an Robbie. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Schreiberin Jasmin Lütz eine Praktikantin ist. Zumindest was die Lobpreisungen in dem Text angeht. Ist sie aber nicht. Sie gehört schon etwas länger zu Redaktion. Aber leider wird das bei anderen Kritiken auch nicht besser. Da scheint es irgendwie entweder nur “gut” oder “böse” zu geben. Irgendwie hat das was von Bravo.
Aber solange die Redaktion von laut.de damit glücklich wird: Bitte. Ich für meinen Teil weiß zumindest, dass ich mir die Platten ihrer Kritik erstmal anhören muss. Ein eigenes Bild machen ist immer noch das beste.
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