Mir ging es wie
René: Ich hab mich immer gefragt was diese Dinger sind, die ich manchmal sehe. Vielleicht Staubkörner? Vielleicht Würmer die dahingehören? Tränenflüssigkeit die nicht ganz astrein ist?
Ich wollte das immer nachgucken, aber immer wieder vergessen. Und jetzt hat das Internet es für mich rausgefunden.
Mouches volantes heißen die Dinger.
Als Mouches volantes (französisch wörtlich fliegende Fliegen, deutsch fliegende Mücken und im Englischen auch floater genannt) werden kleine schwarze Punkte, Flecken oder fadenartige Strukturen im Gesichtsfeld bezeichnet, die sich in charakteristisch huschender Weise gemeinsam mit der Blickrichtung verschieben, wobei sie um eine Grundposition herum langsam schwingende Bewegungen ausführen. Sie fallen ganz besonders dann auf, wenn Hintergründe mit relativ wenig dunklen Strukturen betrachtet werden wie zum Beispiel hell gestrichene Wände, blauer Himmel oder Seiten eines Buches beim Lesen.
[...]
Mouches volantes nimmt fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens bei geeigneten Lichtverhältnissen wahr. Die Diagnose "Mouches volantes" bezeichnet eine harmlose, allerdings manchmal störende Veränderung. Sie hat auf die Sehschärfe keinen Einfluss. Viele Menschen sind nach anfänglicher Besorgnis durch eine Diagnose, die die Harmlosigkeit der Veränderung feststellt, beruhigt und können sich mit dem Phänomen arrangieren, so dass sie es nicht in besonderem Maße als störend oder belastend empfinden. [
Wikipedia]
Wieder einmal schlauer dank Faulheit und Internet.